Schlank durch Fatburner (Teil 2)
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Schlank durch Fatburner (Teil 2)

 

Schlank durch Fatburner (Teil 2)

Der Blutzuckerspiegel

Bei den täglichen Essensgewohnheiten entscheidet die Kombination der einzelnen Produkte, ob das aufgenommene Fett auf ihren Hüften landet oder zu einem wahren Energieschub führt. Der Blutzuckerspiegel - speziell Insulin und Glukagon - hat entscheidenden Einfluss darauf, wie der Körper mit der frisch aufgenommenen Nahrung umgeht.

Die falschen Kohlehydrate machen dick, aber nicht alle sind gleichzeitig schlecht. Es gibt sowohl schlankmachende als auch dickmachende Kohlehydrate, Fatburner und Fetthorter. Der gesamte Energiehaushalt wird über den Blutzuckerspiegel reguliert. Der Körper ist immer bestrebt, einen ausgewogenen Blutzuckerspiegel zu halten, verantwortlich dafür sind die beiden Hormone Insulin und Glukagon

"Dickmacher Insulin"

Ernährungswissenschaftler halten einen zu hohen Insulinspiegel für einen Hauptgrund des Übergewichtes. Der Körper produziert nach der Aufnahme von Süßem Insulin. Ohne dieses Hormon bleibt der Zucker im Blut und zerstört Gefäße und Nerven. Allerdings fällt der Blutzuckerspiegel danach unter den Normalwert und der Körper verlangt nach einer neuerlichen Aufnahme von Süßem. Das nächste Stück Schokolade löst wieder genau denselben Prozess aus. Während dieses Vorganges bleiben die Fettzellen unangetastet und der "Fatburner Glukagon" bekommt keine Chance.

"Schlankmacher Glukagon"

Der Gegenspieler des Insulins tritt in Aktion, wenn der Blutzuckerspiegel unter den normalen Wert fällt. Wenn Sie Obst oder Vollkornprodukte zu sich genommen haben, sinkt der Spiegel auf natürliche Weise. Das Hormon sorgt dafür, dass Fett aus den Fettzellen abgebaut und bei Bedarf in Zucker umgewandelt wird.

Der GLYX-Wert

Der US-Forscher Prof. Crapo definierte vor etwa 25 Jahren den glykämischen Index (GLYX). Dabei wird erfasst, welches Lebensmittel den Blutzuckerspiegel erhöht. Ein hoher GLYX-Wert (über 50) lockt Insulin ins Blut, macht Hunger und hortet Fett in den Zellen.

 




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